Hochwassergefahrenkarten

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Hochwassergefahrenkarten für Weschnitz und Seitengewässer

Von |Montag, 8. Juni 2015|

Die Hochwassergefahrenkarten für das Einzugsgebiet der Weschnitz (Rhein-Neckar-Kreis) sind vom Regierungspräsidium Karlsruhe fertig gestellt und stehen im Internet unter www.hochwasserbw.de über eine interaktive Karte für jedermann als Information und als Grundlage für sein Handeln zur Verfügung. Die Karten stellen die von Gewässern ausgehende Überflutungsgefahr für unterschiedliche Hochwasserszenarien dar. Auf der Internetplattform gibt es vielfältige Informationen [...]

Eberbach: Eigenvorsorge im Hochwasserfall

Von |Sonntag, 25. Januar 2015|

Das Wasserrechtsamt des Rhein-Neckar-Kreises weist daraufhin, dass ein Teil der bebauten Ortslage der Stadt Eberbach nach den aktuellen Hochwassergefahrenkarten bis zu einem 100-jährlichen Hochwasser betroffen ist. Jede Person, die durch Hochwasser betroffen sein kann, ist im Rahmen des ihr Möglichen und Zumutbaren verpflichtet, geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor nachteiligen Hochwasserfolgen und zur Schadensminderung zu treffen [...]

Hochwasserschutz in Baden-Württemberg: Land unterstützt Städte und Gemeinden mit FLIWAS

Von |Freitag, 29. November 2013|

Große oder extrem große Hochwasserereignisse wie im Sommer 2013 in Deutschland oder vor wenigen Tagen in Sardinien verdeutlichen immer wieder, wie wichtig es ist, beim Hochwasserschutz nicht nachzulassen. Überflutungen führen zu schweren Schäden an Leib und Leben und an Vermögenswerten. Insbesondere die Städte und Gemeinden sind gefordert, sich gut vorzubereiten und für mögliche Hochwasserereignisse gerüstet [...]

Hochwasserrisikomanagement: Maßnahmenbericht für Projektgebiet Unterer Neckar wurde fertig gestellt

Von |Samstag, 3. August 2013|

Das Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe hat den Maßnahmenbericht für das Projektgebiet Unterer Neckar fertig gestellt. Der Maßnahmenbericht stellt einen wichtigen Schritt zur Umsetzung der europäischen Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie dar. Er führt die Maßnahmen auf, die notwendig sind, um das Risiko für die vier Schutzgüter „menschliche Gesundheit“, „Umwelt“, „Kulturerbe“ und „wirtschaftliche Tätigkeiten“ zu verringern und benennt die für die [...]

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