Der Aufsichtsrat der UmweltBank AG hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 festgestellt. Das nachhaltige Kreditinstitut hat sich erneut sehr positiv entwickelt. Sowohl das Geschäftsvolumen mit 3,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,9 Milliarden Euro), als auch die Bilanzsumme mit 2,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,6 Milliarden Euro) erreichten neue Bestwerte. Der Jahresüberschuss stieg auf 15,6 Millionen Euro (Vorjahr: 14,5 Millionen Euro). Nach Einstellung von 7,5 Millionen Euro in die Gewinnrücklagen verbleibt ein Bilanzgewinn in Höhe von 8,1 Millionen Euro.

Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,40 Euro je Aktie vorgeschlagen

Vorstand und Aufsichtsrat werden der am 30. Juni 2016 stattfindenden Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,40 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,30 Euro) vorschlagen. Dies ist seit 2008 die siebte Dividendenerhöhung in Folge. Im Rahmen der jährlichen integrierten Berichterstattung veröffentlicht die UmweltBank neben der ökonomischen auch eine ökologische Bilanz sowie einen Sozialbericht.

Über 21.500 geförderte Umweltprojekte

Die Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre von Deutschlands grüner Bank haben bisher gemeinsam die Realisierung von über 21.500 Kreditprojekten in den Bereichen Erneuerbare Energien, ökologische und soziale Baufinanzierung oder Bio-Landwirtschaft ermöglicht. Durch ihre Geschäftstätigkeit bewirkte die UmweltBank eine Einsparung von CO2-Emissionen in Höhe von 3,1 Millionen Tonnen. Dies entspricht einer grünen Dividende in Höhe von 553,5 Kilogramm CO2-Einsparung je Aktie.