Der demografische Wandel in Deutschland stellt unsere Gesellschaft vor eine große Herausforderung. Die steigende Anzahl an Pflegebedürftigen bedeutet einen immensen Investitionsbedarf zur Schaffung neuer und zur Modernisierung bestehender Pflegeeinrichtungen. Die Geldanlage in einen Sozialimmobilienfonds hilft, privates Kapital für dringend benötigte gesellschaftliche  Infrastruktureinrichtungen zu sammeln. Neben einer Rendite wird so auch ein soziales Engagement des Anlegers gefördert.

Die Hamburger INP Holding AG hat sich auf Investitionen in deutsche Pflegeeinrichtungen spezialisiert und legt nun schon den 23. Sozialimmobilienfonds „Deutsche Pflege Portfolio“ auf. Diesmal kann sich der Privatanleger an drei Einrichtungen im pfälzischen Rodalben, in Leipzig und in Radevormwald bei Remscheid beteiligen. Die Mindestsumme ist 10.000 Euro, zzgl. eines Agios. Vom ersten Monat an werden 1/12 der Jahresrendite ausgezahlt. Die Jahresrendite wird mit 5,25 Prozent steigend auf 5,5 Prozent angegeben.

Mehr Infos zu dieser Anlage in Pflegeeinrichtungen finden Sie auf www.sozialimmobilien.ecofonds-shop.de. Wir empfehlen bei Interesse an dieser Form der Geldanlage, sich beraten zu lassen. Denn der wirtschaftliche Erfolg der Investition sowie die Chancen und Risiken bei unternehmerischen Beteiligungen kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden.

 

(Dieser Beitrag stammt von unserem ecoGuide-Redaktionsmitglied Guido Dahm. Der nachhaltige Finanzdienstleister beschäftigt sich seit 2001 mit dem Themenbereich „Grünes Geld“ und ist Inhaber des Ecofonds-Shop in der Pfalz, darüber hinaus auch Fachgruppenleiter der LEADER Region Rhein-Haardt im Bereich „Energie, Klimaschutz & zukunftsfähige Mobilität“).