Zum Thema „Zeit für neues Wirtschaften. – Ökonomie und Gemeinwohl: Kontroversen in einer erfolgreichen Stadt?“ findet am Freitag, 21. Februar 2014 (17.00 – 19.00 Uhr), im Ratssaal in Mannheim (Stadthaus N1) eine Themendiskussion statt.

Auf dem Podium:

  • Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz
  • Prof. Dr. Jutta Rum (Geschäftsführung des Instituts für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen)
  • Christian Felber (Dozent an der Wirtschaftsuniversität Wien, Initiator der Bank für Gemeinwohl in Österreich und der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung)
  • Prof. Götz W. Werner (Gründer dm-Drogerie-Markt, lehrt Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe).

Nach der Diskussion werden Fragen des Publikums beantwortet.

Zum Thema der Veranstaltung

Die globalen Finanzkrisen haben die Unruhe über die Nachhaltigkeit unseres Wirtschaftens verstärkt. Im Schatten der Krisen blühen neue Ideen und Innovationen. In den Städten entstehen Initiativen zur Selbstversorgung über „urbane Gärten“ und „Sharing Communities“. Gerade für Städte bieten sich hier Chancen. Denn Lebensqualität war und ist für städtische Politik entscheidende Orientierungsgröße. Ob sie nur mit Wachstum, mit einem qualitativ veränderten Wachstum oder gar ohne Wachstum erreicht werden kann, ist nach entsprechenden Diskussionen in den 1980er Jahren heute von neuer Aktualität. Stadt bedeutet Lebens- und Kulturraum. Stadt bedeutet Innovation und Inspiration. Stadt bedeutet Wirtschaftskraft und Wachstum.