Nach der erfolgreichen Premiere in 2012 geht ein Gesprächskreis über ein glücklicherweise recht seltenes, aber eben auch sehr leidvolles Krankheitsbild nun an der Universitätsmedizin Mannheim in eine zweite Runde. Der Regionalverband Kurpfalz der „Deutschen Guillain-Barré-Syndrom Initiative“ (Leitung: Hans Steinmassl) lädt für Freitag, 25. Oktober 2013 (16.00 Uhr), ein, um in Saal 90 (Haus 8, Ebene 2, Eingang Klinikum Ost) mit dem Schmerztherapeuten PD Dr. Justus Benrath und dem Neurologen PD Dr. Christian Blahak aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und der Therapie zu erörtern.

Das Guillain-Barré-Syndrom ist bekannt als Polyradikulitis und verwandt mit anderen Erkrankungen, die auf einer Veränderung von Nervenzellen beruhen. Es geht einher mit anhaltenden Schmerzen insbesondere in Händen und Füßen, außerdem mit zunehmender Schwäche bis hin zu Lähmungserscheinungen. Die Erkrankung verläuft in Schüben und stellt die behandelnden Ärzte vor große Herausforderungen.

Kontakt und Anmeldungen:
Telefon 0 62 24/92 31 51 (Hans Steinmassl)