Pantanal

Foto: Luis Scheuermann / Greenpeace

Brasilien ist ein Land der Superlative: es ist nicht nur das flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößte Land der Erde, ist 24mal so groß wie Deutschland und besitzt 8.000 Kilometer Küste. Es hat auch eine beeindruckend vielfältige Natur zu bieten. In mehreren Reisen hat Dipl.-Biologe und Greenpeace-Aktivist Luis Scheuermann Brasilien bis in die letzten Winkel bereist – von den entlegenen, sagenumwobenen Tafelbergen im Norden Amazoniens zu den weiten Sümpfen des Pantanal im Westen und von den urtümlichen Araukarienwäldern im Süden zu den vor Artenreichtum strotzenden Küstenregenwäldern an der Ostküste. Am Freitag, 11. Dezember 2015 (19.30 Uhr), zeigt Luis Scheuermann im Mannheimer Dalbergsaal (N 3, 4) eine Fotoshow mit dem Titel „Brasilien: Naturparadies am Scheideweg“. Der Eintritt ist frei.

brasilien

Foto: Luis Scheuermann / Greenpeace

Diese wilden Naturwunder Brasiliens sind von Zerstörung gewaltigen Ausmaßes und Umwandlung in endlose Sojaagrarsteppen und Rinderweiden bedroht. Die reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt Brasiliens sowie die Landschaften des Tropenreiches, aber auch ihre vielfältigen Bedrohungen werden am Beispiel ausgewählter Naturräume in eindrucksvollen Bildern (untermalt mit Musik von Kai Arend) und Urwaldgeräuschen vorgestellt. Zu erfahren ist auch, was Greenpeace tut, um diese weltweit wichtigen und einmaligen Lebensräume für die Natur, für die Menschen vor Ort und für die Menschheit insgesamt zu erhalten.