Der Künstler Fritz Eicher hat auf seinen Reisen in Europa, Asien und Amerika mit Leidenschaft viele Gartenanlagen besucht und dabei auch die alternativen Begrünungen moderner Urbanität entdeckt. Mit seiner Bienenhausarchitektur schuf er einen eigenen Ansatz städtischer Ökologie und Naturbeobachtung. In einem Vortrag im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen stellt er die nach der Jahrtausendwende aufkommenden vertikalen Gärten, „Living walls“ oder „mur végétal“ vor, die zuerst in Frankreich und schnell auch weltweit einen Trend auslösten. Der Vortrag am Donnerstag, 13. Februar 2014 (18.00 Uhr), zeigt die vertikalen Gärten an einer Vielzahl von Örtlichkeiten sowie Utopie und Beweggründe, die hinter dieser gärtnerischen Idee stehen.

Vertikales Gärtnern zum Anfassen können Interessierte auch gleich nebenan begutachten: Am Freitag, 21. März 2014, geht der hack-museumsgARTen auf dem Hans-Klüber-Platz in sein drittes Jahr.

Kontakt:
Wilhelm-Hack-Museum, Berliner Straße 23, 67059 Ludwigshafen
Telefon 06 21/5 04-34 03 /-34 11 oder
theresia.kiefer@ludwigshafen.de