Neueste Erkenntnisse aus Forschung, Diagnostik und Therapie im Bereich der HNO- (Hals-Nasen-Ohren) Heilkunde bilden den Boden für eine zukunftsweisende Patientenversorgung, die jedem Patient die für ihn optimale Behandlung zuteil werden lässt. Experten der HNO-Kunde, Klinikärzte, niedergelassene Ärzte und medizinischer Nachwuchs treffen sich am 27. und 28. September 2013 in Ludwigshafen, um Innovationen zu diskutieren und somit deren Übertragung in die Praxis voranzutreiben. Prof. Dr. K.W. Delank, Chefarzt der HNO-Klinik am Klinikum Ludwigshafen, erwartet als Tagungspräsident mehrere Hundert Kolleginnen und Kollegen im Ludwigshafener Kongresszentrum „Pfalzbau“.

Mit der 97. Jahrestagung gehört der Kongress der Südwestdeutschen HNO-Ärzte zu einer der renommiertesten und traditionsreichsten Fachtagungen im Bereich der HNO-Heilkunde. Neben einem wissenschaftlichen Vortragsprogramm namhafter Referenten wird das Tagungsprogramm durch Fortbildungskurse flankiert, die sich gezielt an HNO-Ärzte, aber auch an medizinische Fachangestellte richten. „Wir wollen den wechselseitigen Wissenstransfer zwischen Klinikärzten, niedergelassenen HNO-Ärzten und dem medizinischen Nachwuchs stimulieren“, so Prof. Delank. Die Jahrestagung dient dabei als Dialogplattform und ermöglicht es den Teilnehmern, das eigene Fachwissen zu aktualisieren und neueste Ergebnisse der klinischen Forschung sowie innovative Entwicklungen kennenzulernen. „Qualifikation ist die Basis der Qualität. Nur durch kontinuierliche fachliche Fort- und Weiterbildung können wir mit den Innovationen Schritt halten und sie zum Wohle unserer Patienten einbringen. Der Kongress ist uns hierbei besonders hilfreich“, erläutert Prof. Delank.

Die 97. Jahrestagung fokussiert neben generellen Innovationen im Bereich der HNO-Heilkunde u.a. die Themen „Kopf-Hals-Chirurgie“, die Rolle der Hals-Wirbelsäule in der HNO und kindliche Mittelohrentzündungen. „Wichtig ist uns bei allen Themen, dass wir von der Expertise unserer renommierten Referenten profitieren können und einen gemeinsamen Wissenspool etablieren, der schlussendlich dem Patienten in der Klinik und in der Praxis zugute kommt“, so Prof. Delank weiter.