Wie das rheinland-pfälzische Umweltministerium am 3. April 2014 mitgeteilt hat, habe das Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) die zuständigen Wasserbehörden über erhöhte Werte von Schwermetallen und Salzen im Grundwasser im Bereich des Geothermiekraftwerks Landau unterrichtet. Eine aktuelle Gefährdung der Trinkwasserversorgung der Stadt Landau bestehe nach Aussagen der zuständigen Wasserbehörden nicht. Es seien dennoch weitere Vorsorgemaßnahmen veranlasst worden, teilten Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und Umweltministerin Ulrike Höfken mit. An den vorhandenen Messstellen werde aus Vorsorgegründen das Grundwasser verstärkt überwacht. Erste Ergebnisse sollen in der nächsten Woche vorliegen.