Neugeborenes

Dem Paar zu einer natürlichen Empfängnis und damit zum Nachwuchs zu verhelfen, ist erstes Ziel in der Kinderwunschambulanz der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

Die Kinderwunschambulanz der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg bietet wieder einen Informationsabend zu ungewollter Kinderlosigkeit und verschiedenen Methoden der künstlichen Befruchtung an. Das Heidelberger Ärzteteam stellt aktuelle Möglichkeiten der Abklärung und Behandlung vor und beantwortet Fragen der Besucher. Anschließend können die Räumlichkeiten der Kinderwunschambulanz besichtigt werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Referenten sind Prof. Dr. Thomas Strowitzki, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen, und Mitarbeiterinnen, PD Dr. Tewes Wischmann, Institut für Medizinische Psychologie und Dr. Jens Erik Dietrich, Biologe im IVF-Labor.

Termin: Dienstag, 23. Juni 2015 (18.00 Uhr)
Ort: Hörsaal der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg (Raum 272, EG), Im Neuenheimer Feld 440

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten:
Telefon 0 62 21/56-79 21
Telefax 0 62 21/56-46 69
thomas.strowitzki@med.uni-heidelberg.de

ÖPNV: Haltestelle „Jugendherberge“ (Bus 32 ab Bismarckplatz / Hbf, Richtung Neuenheim / Kopfklinik)
Eingang: Gäste der Veranstaltung werden gebeten, den Eingang „Lehre der Frauenklinik“ zu benutzen.

Hintergrund-Info:

In der Kinderwunschambulanz in der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen werden jährlich mehr als 4.000 Frauen beraten und behandelt. Dazu arbeitet das Team der Kinderwunschsprechstunde eng mit der Hormonambulanz, der Ambulanz für Naturheilkunde, der Sektion für Molekulargenetik und Fertilitätsstörungen sowie anderen Fachbereichen des Universitätsklinikums zusammen. Die Reproduktionsexperten wählen aus einem breiten Spektrum an Methoden der künstlichen Befruchtung für jede Patientin die passende Behandlung aus.