Wie kann man Asylsuchende medizinisch gut versorgen? Wie sieht Lebensqualität am Lebensende aus? Was kann man aus Schadenfällen in Krankenhäusern lernen? Im neuen Master-Studiengang der Medizinischen Fakultät Heidelberg „Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen” lernen die Studierenden, aktuelle Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung zu erkennen sowie neue Versorgungsmodelle zu entwickeln und in der Praxis umzusetzen. Aktuelle wissenschaftliche Forschung der Gesundheitswissenschaften und Medizin bilden dabei die Basis. Der Studiengang richtet sich an Absolventen von Bachelor-Studiengängen mit gesundheitswissenschaftlichem Bezug, an Studierende der Medizin in höheren Semestern oder Ärzte.

Heute, Mittwoch, 20. Januar 2016 (15.00 – 16.00 Uhr), können sich Studieninteressierte über Inhalte und Organisation des Studiums, das Bewerbungsverfahren sowie Berufsperspektiven informieren. Veranstaltungsort ist der Seminarraum K11 der Marsilius Arkaden, Turm West, 1. OG, Im Neuenheimer Feld 130 in Heidelberg. Bewerbungen für den Studienstart im Wintersemester 2016/17 sind vom 1. April bis zum 15. Mai 2016 möglich.

Vortrag aus der Ringvorlesungsreihe „Alle gut versorgt? Aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen”

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung sind alle Interessierten zu einem Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Alle gut versorgt? Aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen” eingeladen. Dr. Christian Thomeczek, Geschäftsführer des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (Berlin), trägt vor zum Thema „Das Programm der nationalen Versorgungsleitlinien: Entscheidungshilfen für Ärzte und Patienten”. Der Vortrag findet statt im Seminarraum 19, Hörsaalgebäude des Theoretikums, Im Neuenheimer Feld 306.