Wie können denkmalgeschützte Gebäude energetisch saniert werden? Wie sind Städtebau und Denkmalschutz mit der Energiewende zu vereinbaren? Darum geht es beim 10. Heidelberger Praxisseminar „Passivhäuser“ am Freitag, 27. Februar 2015 (9.00 – 15.30 Uhr), im Rathaus. Die weit über die Rhein-Neckar-Region bekannte Fachveranstaltung wird vom Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg gemeinsam mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Heidelberg, veranstaltet und richtet sich an Architekten, Ingenieure, Handwerker und Investoren.

Eine Anmeldung ist bis 24. Februar 2015 möglich unter:
www.passivhausheidelberg.de oder
info@kliba-heidelberg.de (Stichwort „Passivhausseminar“)

Weitere Informationen:
Telefon 0 62 21/99 87 50 (Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg – Rhein-Neckar-Kreis)

Die Veranstaltung wird mit sechs Unterrichtseinheiten für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes angerechnet. Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro (inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung). Architektinnen und Architekten im Praktikum erhalten 20 Prozent Ermäßigung.

Hintergrund-Info: Klimaschutz stärken

Die Veranstaltung ist ein wichtiger Baustein der Heidelberger Klimaschutzkampagne „Klima sucht Schutz in Heidelberg … auch bei Dir“ und des Programms „Masterplan 100 % Klimaschutz“, in dem Heidelberg eine von 19 Modellkommunen ist. Ziel ist die klimaneutrale Kommune: Bis 2050 sollen die CO2-Emissionen um 95 Prozent reduziert werden.

Zum Programm:
www.heidelberg.de/site/Heidelberg_ROOT/get/590015/13_pdf_16.02.15_Praxisseminar_Passivh%C3%A4user.pdf